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Beachvolleyball-Saison 2017 in Tegel mit großem Turnier eröffnet

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Innerhalb von nur einer Woche haben Felix Schönebeck von der Kiez-Initiative „I love Tegel“ und das „Team Berlin“ des Berliner Rundfunks 91.4 in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Reinickendorf im vergangenen Jahr einen öffentlichen und für alle Nutzer kostenlosen Beachvolleyballplatz in Tegel errichtet. Das Projekt wurde mithilfe von Sponsoren finanziert und durch ehrenamtliche Helfer aus der Nachbarschaft umgesetzt.

Am Wochenende wurde nun mit einem Eröffnungsturnier die Beachvolleyballsaison 2017 offiziell eröffnet. Im Beisein des Reinickendorfer Sportstadtrats Tobias Dollase duellierten sich acht Teams mit jeweils drei Spielern in einem fairen Wettkampf. Auch zahlreiche Zuschauer und Schaulustige kamen in den Freizeitpark Tegel an der Malche, um die spannenden Duelle zu verfolgen. Am Ende hatte das Team „Leben in Tegel“ im Finale gegen das Ausrichterteam von „I love Tegel“ die Nase vorn und durfte den von Stephan Schmidt MdA gestifteten Pokal in den Himmel stemmen.

„Als wir hier vor einem Jahr standen, war hier nichts außer eine Wiese. Die Bezeichnung Freizeitpark hatte dieser Ort nicht mehr verdient. Dann kam mir die Idee, dass wir hier etwas Einmaliges schaffen, damit hier neben dem neuen Abenteuerspielplatz auch etwas für Jugendliche entsteht. Jedes Mal, wenn ich jetzt hier bin, sehe ich junge Menschen spielen und Spaß haben. Das ist ein tolles Gefühl! Wir sind schon ein bisschen stolz, dass wir uns den ersten öffentlichen Beachvolleyballplatz in Tegel auf die Fahne schreiben können“, freut sich Felix Schönebeck am Rande des Turniers.

Der Freizeitpark Tegel ist mit dem Auto über die Campestraße erreichbar, an deren Ende sich auch ein Parkplatz befindet. Vom U-Bahnhof Alt-Tegel sind es etwa 15 Minuten Fußweg bis zum Beachvolleyballplatz. Spätestens im September soll dort das nächste Turnier von „I love Tegel“ ausgerichtet werden.

 

 

 

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Letzte Mieterin in der Tegeler Markthalle kämpft um ihre Existenz!

Absperrungen, Container, Baufahrzeuge: In der Tegeler Fußgängerzone hat die HGHI Holding GmbH von Investor Harald Huth mit den Umbauarbeiten begonnen. Mit Investitionen von insgesamt 200 Millionen Euro soll das in die Jahre gekommene Tegel-Center in den nächsten zwei Jahren grunderneuert werden. Jedoch kommen die Abriss- und Umbaumaßnahmen immer wieder ins Stocken. Die Arbeiten in der alten Tegeler Markthalle sollten bereits viel weiter, alle Mieter schon im Februar ausgezogen sein. Der Plan ist jedoch nicht aufgegangen.

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Die letzte Mieterin in der alten Markthalle öffnet weiterhin täglich ihr Geschäft inmitten einer Baustelle umgeben von Bauzäunen und Lärm. Dina Matijevic vom Gourmet Café hat nämlich noch einen Mietvertrag bis Ende 2018. Ein adäquates Angebot für eine neue Fläche zu gleichen Konditionen wurde ihr nicht unterbreitet. Auch die Umzugskosten in Höhe von 20.000 Euro wollte die HGHI nicht übernehmen. Mit Herrn Huth wolle sie in Zukunft auf keinen Fall Zusammenarbeiten. „Ich will nur noch raus“, sagt die Geschäftsinhaberin. Seit dem Beginn der Bauarbeiten hat sie Umsatzeinbußen von rund 15.000 Euro monatlich zu beklagen und erwartet von den Investoren eine angemessene Abfindung. Ob es dazu jemals kommt, ist fraglich. Stattdessen bekam sie eine Kündigung wegen eines angeblichen Formmangels im Mietvertrag. Die gerichtliche Klärung steht noch aus.

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„Das Vorgehen der Investoren hier im Tegel-Center ist skrupellos und unmenschlich. Wir alle wünschen uns, dass dieses Projekt vorankommt und wir bald wieder eine lebhafte Fußgängerzone haben. Aber dafür muss man fair miteinander umgehen und alle Interessen müssen berücksichtigt werden. Die Geschäftsleute haben seit Jahren das Tegel-Center mit Leben gefüllt. Ich erwarte, dass man auf Augenhöhe miteinander verhandelt, anstatt Drohungen und fragwürdige Kündigungen auszusprechen. Es geht hier um Existenzen, die auf dem Spiel stehen“, ärgert sich Felix Schönebeck vom Verein „I love Tegel„, der mit dem Abgeordneten Tim-Christopher Zeelen (CDU) im letzten Jahr über 11.000 Unterschriften für den Erhalt einer Markthalle gesammelt hatte.

Weitere Mieter des Tegel-Centers, auf der anderen Seite der Fußgängerzone, teilen das Schicksal von Frau Matijevic und stehen vor schwierigen Zeiten und entscheidenden Gerichtsverhandlungen. Eines steht jedoch heute schon fest: als Sieger wird aus diesen Prozessen keiner hervorgehen.

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Das 8. Tegeler Hafenfest rückt näher!

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Auch 2017 findet wieder das traditionelle Hafenfest an der Greenwichpromenade in Berlin-Tegel statt. Gefeiert wird erstmalig über 10 Tage vom 14.07. – 23.07.2017. Geöffnet ist am 14.07. von 12.00 – 23.00 Uhr, am 15.07. von 10.00 – 23.00 Uhr, am 16.07. von 10.00 – 21.00 Uhr, am 17.07.-20.07. von 12.00 – 21.00 Uhr, am 21.07. von 12.00 – 23.00 Uhr, am 22.07. von 10.00- 23.00 Uhr und am 23.07. von 10.00 – 20.00 Uhr.

Entlang der Greenwichpromenade zwischen Sechserbrücke und Borsigdamm präsentieren sich auf 5 Bühnen 160 Künstler und Bands der Spitzenklasse.

Auf der Hauptbühne begrüßen wir dieses Jahr wieder den deutschen Schlager mit Bernhard Brink & Band, Frank Zander, Annemarie Eilfeld, Buddy, Julian David und Olaf & Hans. Auch die Bands Atemlos, Das Wunder, Roof Garden, Queen 2 Magic Tribute, Flashback und viele andere mehr sorgen für beste Unterhaltung. Antje Klann präsentiert wiederum „Die Chance on Tour“.

Auf der Bühne am Kanonenplatz sind dieses Jahr bekannte Bands wie Sherman Noir & The Highway Surfers, Anne Bonny und die Rockpiraten, Graceland, aber auch die Band „Shri“ aus den USA sowie diverse County-Bands zu Gast.

2017 ist wiederum auf dem 8. Tegeler Hafenfest der Tyskie Sommergarten mit polnischer Folklore, Informationsständen, polnischen Spezialitäten und Kunsthandwerk zu Gast. Auf der Bühne präsentieren sich Künstler und Bands mit Tänzen, Folklore und Rockmusik aus Polen.

Inmitten der Greenwichpromenade auf der großen Festwiese erwartet Sie ein Restaurant zum Verweilen mit Blick auf den Tegeler See und 800 Sitzplätzen. Dort erfreut Sie Frank Pianopur mit seiner Musik auf dem Elektro-Piano.

Am 22.07. und 23.07.2017 können Sie ein weiteres Highlight erleben. Die TOGGO Tour 2017 von Super RTL präsentiert sich erneut auf dem Tegeler Hafenfest mit einer phantastischen Bühnenshow (Boyband Feuerherz/Sängerin Jamie Lee) und aufwändigen Modulen aus bekannten Erfolgsserien für unsere Kids. Mit der TOGGO-Tour erhalten die Kids auf dem Hafenfest die Gelegenheit, ihre Lieblingsstars aus dem Fernsehen einmal hautnah zu erleben. Ein Highlight in diesem Jahr sind die Spielangebote rund um die Themen aus dem Hause DreamWorks Animation, wie zum Beispiel das „Dragons“-Bullriding oder das Hangeln durch die „Trolls“-Welt. Außerdem sind die Protagonisten Poppy und Branch sowie der Drache Ohnezahn als Walker vor Ort. Fußball-Fans kommen bei „Kick it like Poldi“ auf ihre Kosten.

Jeweils am Freitag und Sonnabend finden wiederum die beliebten Höhenfeuerwerke „Tegel in Flammen“ auf dem Tegeler See statt.

Nach der erfolgreichen Durchführung der Wettkämpfe im Stand Up Paddling zum Hafenfest 2015 ist nunmehr eine Neuauflage dieses Mega-Wassertrendsports SUP beim diesjährigen Hafenfest geplant.

Das diesjährige Programm für Schulen und Kindergärten bietet kurz vor den Sommerferien wiederum

zahlreiche kostenfreie Aktionen an:

So gastierten der Kindercircus Vegas und der Hip Hop Charity Jam e.V. mit vielen Angeboten zum Mitmachen und Staunen. Darüber hinaus führt Charity Jam am 22.07.2017 sein Sommerfest auf der

Hauptbühne durch, unter anderem mit Michael Kelly.

Auch das ALBA Berlin Basketballteam e.V. ist am 22.07. und 23.07.2017 mit einem Basketball-Parcours vertreten, um den Kindern den Spaß am Basketballsport zu vermitteln.

Für unsere Jüngsten gibt es zahlreiche Angebote wie Kinderschminken, Bastelstraße, Karussells, Riesenrutsche, Trampolin, Aqua-Bälle, Hüpfburg und vieles mehr.

Natürlich sind auch zahlreiche Vereine aus Tegel präsent und informieren vor Ort über Ihre Arbeit.

Präsentiert wird das 7. Tegeler Hafenfest von radio Berlin 88,8

Der Eintritt ist natürlich frei.

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Refurbishment der Hallen am Borsigturm beginnt

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Berlin / Hamburg, 13. März 2017 – Mit einem umfangreichen Mall-Refurbishment entwickelt die ECE die „Hallen am Borsigturm“ als führende Shopping-Destination des Berliner Nordwestens weiter. Die Modernisierung des Centers umfasst ein neues Mall-Design mit frischen Farben und raffinierten Elementen im Industrie-Stil sowie ein neues Lichtkonzept und soll ein noch attraktiveres Ambiente mit einer besonders angenehmen Atmosphäre schaffen. Das neue Design-Konzept knüpft dabei an die Historie des Standorts an und betont noch stärker als bisher den einzigartigen Charakter und das industrielle Flair der Hallen am Borsigturm, in denen einst die Borsig-Werke von Europas größtem Lokomotiven-Hersteller untergebracht waren. In die bis Ende 2018 abgeschlossene Neugestaltung und Aufwertung des Centers, das seit 2011 von der ECE gemanagt und vermietet wird, investiert der ECE European Prime Shopping Centre Fund I als Eigentümer einen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag.

Hochwertiges Ambiente und optimierte Services

Die Maßnahmen zur Modernisierung und Weiterentwicklung des Centers umfassen unter anderem eine neue Farbgebung mit warmen Farbtönen, die an die historische Substanz des Gebäudes anknüpfen und diese neu interpretieren, komfortable zusätzliche Sitzgelegenheiten, die als optisch ansprechende Lounge-Bereiche gestaltet sind, und ein modernes Lichtkonzept, das mit einer optimalen Regulierung des Tageslichts und effektvollen Beleuchtungselementen für eine angenehme Atmosphäre sorgt. Auch in die Service-Angebote des Centers wird investiert: Für eine verbesserte Orientierung wird eine neue, klare Beschilderung umgesetzt, ein neuer Info-Counter im freundlichen Design eingerichtet, und auch die WC-Anlagen werden durch ein umfangreiches Upgrade neu gestaltet. Hinzu kommt außerdem eine neue digitale Kinderspielfläche für die kleinen Gäste.

Mit dem umfangreichen Refurbishment wollen wir die als Shopping- und Entertainment-Destination sehr erfolgreichen ‚Hallen am Borsigturm‘ mit weiteren Services aufwerten, ihre Stärken mit dem neuen Mall-Design klar und deutlich akzentuieren und das Center so fit für die Zukunft zu machen“, so Claudia Schrader und Jan Philipp Rausch, die bei der ECE die Vermietung der Hallen am Borsigturm verantworten. „Wir wollen den Hallen am Borsigturm nochmal einen zusätzlichen Vitaminschub geben und den Kunden damit ein noch besseres Einkaufs- und Freizeiterlebnis bieten.“

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Einzigartiger Mix aus Shopping, Entertainment und Gastronomie

Die Hallen am Borsigturm bieten bereits heute eine einzigartige Mischung aus Shopping, Entertainment, Gastronomie und Office-Bereichen. Das Center verfügt über rund 115 Shops auf drei Ebenen und ca. 22.000 m² Verkaufsfläche und bietet einen hochwertigen Mieterbesatz mit einer Reihe namhafter Ankermieter, darunter Media Markt, H&M, TK Maxx und Zara. Weitere spannende Konzepte sind beispielsweise der Kochzubehör- und Küchenartikelanbieter Cookmal, der Young-Fashion-Spezialist Olymp&Hades, das lokale Teehaus am Borsigturm sowie weitere beliebte Anbieter wie ein denn’s Biomarkt, Fielmann, Marc O’Polo, Thalia und WMF und Hunkemöller.

Eine Vielzahl der bestehenden Mieter nehmen das Refurbishment zum Anlass ihre Mietvertragslaufzeiten zu verlängern und ihre Shops zu modernisieren, um sich fulminant neu zu präsentieren. So haben Tk maxx, Gerry Weber, Esprit und Leiser bereits ihr neustes Shopdesign implementiert. Auch das Cinestar-Kino, größtes Kino Nord-Berlins, plant eine umfassende Neugestaltung in diesem Jahr durchzuführen und den Entertainment-Part des Objekts entscheidend zu stärken.

Ein deutliches Tradeup hat bereits seit Managementübernahme in 2011 stattgefunden durch die Neuansiedlung des spanischen Modehauses Zara, des Bio-Supermarktes denn‘s und durch die Erweiterung des dm Drogeriemarkt auf der ehemaligen Fläche des real-SB-Warenhauses.

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Hinzu kommen weitere ca. 5.000 m² für Services und Gastronomie – gerade der mit rund 10% vergleichsweise hohe Gastronomieanteil sorgt für ein besonders abwechslungsreiches und lebendiges Flair – sowie verschiedene Entertainment-Angebote, die das Center über die reinen Shopping-Möglichkeiten hinaus beleben und zu einem besonderen Anziehungspunkt auch am Abend machen: Auf rund 8.000 m² Fläche finden die Besucher unter anderem ein CineStar-Multiplex-Kino, eine Bowlingbahn, eine 3D-Schwarzlicht-Minigolfanlage und ein Superfit-Fitness-Studio, die das abwechslungsreiche Angebot (über die) abrunden und für zusätzliche Frequenz sorgen.

Im Zuge der Umgestaltung des Centers kommt auch ein neuer Center-Manager in die Hallen am Borsigturm: Peer Hamann folgt auf den bisherigen Center-Manager Christian Frauenstein, der in das ebenfalls von der ECE gemanagte Alstertal-Einkaufszentrum in Hamburg wechselt. Hamann war zuvor Center-Manager des Ring-Centers Berlin und wird mit seiner neuen Perspektive auf die Hallen am Borsigturm zusätzlich für neue Impulse sorgen.

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Die „Hallen am Borsigturm“ haben sich damit als führende Shopping- und Freizeit-Destination im Berliner Nordwesten etabliert: Das Center zieht rund 6 Millionen Besucher im Jahr bzw. ca. 20.000 Besucher durchschnittlich pro Tag an – ein hoher Anteil davon sind Stammkunden. Das Einzugsgebiet des Centers im grünen Stadtteil Tegel verfügt über eine überdurchschnittlich hohe Kaufkraft – die zweithöchste in Berlin – und wird durch zahlreiche neue geplante Wohnbauprojekte weiter aufgewertet und nachverdichtet.

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Senat: S25 soll erst 2026 im 10-Minuten-Takt nach Tegel fahren!

„Der fünf Kilometer lange Streckenausbau der S25 zwischen Tegel und Schönholz sollte bei der Bahn Priorität haben. Tausende Reinickendorferinnen und Reinickendorfer müssen sich insbesondere zu den Stoßzeiten in überfüllte Bahnen quetschen und haben hohe Wartezeiten. Ein 10-Minuten Takt würde die Attraktivität steigern, auf die Bahn umzusteigen“, fordert der Tegeler Abgeordnete Tim-Christopher Zeelen (CDU).

Der Rot-Rot-Grüne Senat hatte auf einen umfangreichen Fragenkatalog des Abgeordneten Zeelen zur S25 geantwortet, das frühestens im Jahr 2026 ein 10-Minuten-Takt von Tegel in die Innenstadt realisiert werden kann.

Dazu muss die bislang eingleisige Strecke zweigleisig ausgebaut und die Signaltechnik modernisiert werden. Mit Genehmigungsverfahren und Bauarbeiten sei ein Zeithorizont von neun Jahren realistisch. Zu lang, ärgert sich Zeelen: „Durch die häufigen Sperrungen der U6 ist die S25 für viele Pendler die einzige Alternative in die Innenstadt.“

Nicht erfreut: Tim Zeelen und Felix Schönebeck auf dem S-Bahnhof Tegel

Nicht erfreut: Tim Zeelen und Felix Schönebeck auf dem S-Bahnhof Tegel

„Die Entscheidungsträger von Bahn und Senat müssen sich endlich ehrlich machen! Als der S-Bahnhof Tegel 1995 nach der Wiedervereinigung wieder in Betrieb genommen wurde, hatte man versprochen fünf Jahre später die Zweigleisigkeit und damit den 10-Minuten-Takt herzustellen. Dieses Versprechen ist heute 22 Jahre alt, der Plan sollte schon seit 17 Jahren Realität sein,“ ärgert sich Felix Schönebeck von der Initiative „I love Tegel.

Ein zweigleisiger Streckenausbau der S-Bahn nach Hennigsdorf ist erst einmal nicht geplant. Zeelen: „Das unterstreicht die mangelnde Abstimmung zwischen den Bundesländern Berlin und Brandenburg. Täglich verstopfen Tausende Pendler aus Oberhavel die Straßen in Reinickendorf. Anstatt den Umstieg auf die Bahn attraktiver zu machen verschlafen beide Bundesländer eine gemeinsame Lösung.“

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Nach langem Hin und Her: neue Leuchten an der Sechserbrücke

Lange Zeit war die Beleuchtung an den Treppenaufgängen der Sechserbrücke in Tegel außer Betrieb, teilweise waren die Lampen überhaupt nicht mehr existent. Dies ärgerte viele Anwohner, die dadurch häufig in vollkommener Dunkelheit die Treppe nutzen mussten, was besonders im Winter gefährlich sein kann. Felix Schönebeck von der Kiez-Initiative „I love Tegel“ nahm sich der Sache an. Nach vielen E-Mails und Telefonaten hat sich nun endlich etwas getan.

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„Es war nicht ganz einfach die zuständige Stelle zu erreichen. Aber nach vielen Versuchen konnten wir mit dem Betreiber Vattenfall eine Lösung finden. Die historischen Leuchten wurden abmontiert und an eine Fachwerkstatt gesandt, wo sie instand gesetzt und auch wieder schick gemacht. Von der Schönheit und der Funktionsfähigkeit der mittlerweile wieder installierten Lampen kann man sich nun wieder an der Sechserbrücke überzeugen“, freut sich Schönebeck.

Das historische Bild der über 100 Jahre alten und denkmalgeschützten Tegeler Hafenbrücke, die aufgrund der einst zu zahlenden fünf Pfennig „Sechserbrücke“ genannt wird, ist nach der Installation der Lampen nun wieder komplettiert.

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Berliner Citytoiletten erhalten – Petition gestartet!

Hier geht es zur Online-Petition

Wir fordern den Senat auf, das Angebot von öffentlichen Toiletten in gleicher Zahl zu Erhalten und lückenlos für die Zukunft sicherzustellen!

Stephan Schmidt, MdA: „Der Berliner Senat hat den laufenden Vertrag mit der Firma Wall für den Betrieb der öffentlichen Citytoiletten nicht verlängert, obwohl wir in Berlin auf eine über 20 Jahre dauernde Erfolgsgeschichte zurückschauen können. Stattdessen wird eine entkoppelte Ausschreibung durchgeführt, die eine Trennung von Toilettenbetrieb und Werbung vorsieht. Das ist aus meiner Sicht nicht praktikabel.“

Die Firma Wall droht bereits mit dem unverzüglichen Abbau der Citytoiletten nach Vertragsende. Ein Ersatz ist dafür bisher nicht in Sicht.

Stephan Schmidt, Janine Malik und Felix Schönebeck fordern den Erhalt der Citytoiletten

Stephan Schmidt, Janine Malik und Felix Schönebeck fordern den Erhalt der Citytoiletten

Felix Schönbeck: „Diese Entwicklung wäre fatal, denn der Bedarf an öffentlichen Toiletten ist vielerorts groß. Besonders für Menschen mit Behinderung, die mit ihrem Euro-Schlüssel kostenlos und barrierefrei Zugang zu den Toiletten haben, wird dies im Alltag zu erheblichen Problemen führen.“

Der Senat muss diese Entscheidung mit all ihren Konsequenzen überdenken!

 

 

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Verkehrschaos auf der U6 endlich beenden!

Seit Montag sorgt die erneute Sperrung des Nordteils der U-Bahnlinie 6 zwischen Kurt-Schumacher-Platz und Wedding für Probleme und Ärger in Reinickendorf. Zum wiederholten Mal ist ein Teil des nördlichen Streckenabschnitt unterbrochen. Erst vor zwei Monaten wurde den aus Tegel kommenden Pendlern eine dreiwöchige Sperrung zugemutet. Die regelmäßige Folge: Pendelzüge, Schienenersatzverkehr und erhebliche Verspätungen.

Felix Schönebeck und Tim Zeelen

Felix Schönebeck und Tim Zeelen

Felix Schönebeck von der Initiative „I Love Tegel“ nennt das Problem beim Namen: „Allein im letzten Jahr hatten wir knapp 100 Tage keinen regelmäßigen Verkehr auf dem Nordteil der U6, davon nur zwei Wochen in der Ferienzeit. Und so lange die dringend notwendige Grundsanierung des Streckenteils Alt-Tegel bis Kurt-Schumacher-Platz immer wieder vom Senat vertagt wird, müssen wir Sperrungen auch in Zukunft mit allen Begleitumständen hinnehmen. Viele Tegeler und Reinickendorfer sind davon genervt!“

Auch der Tegeler Abgeordnete Tim Zeelen findet klare Worte: „Das Ursprungsproblem liegt gar nicht bei der BVG, sondern beim Berliner Senat. Wir erwarten von der zuständigen Verkehrssenatorin, dass das andauernde Verkehrschaos auf der U6 endlich beendet wird!“

Felix und Tim haben ein fünf Punkte umfassendes Maßnahmenpaket geschnürt, um dem Verkehrschaos auf der U6 in Zukunft vorzubeugen:

5-Punkte-Plan gegen das Verkehrschaos auf der U6:

  1. Grundsanierung des Streckenabschnitts zwischen Alt-Tegel und Kurt-Schumacher-Platz, damit ständig wiederkehrende Sperrungen der Vergangenheit angehören.
  2. Im Zuge dessen Sanierung der Bahnhöfe, insbesondere Schaffung barrierefreier Zugänge.
  3. Während der Bauphasen müssen ausreichend SEV-Busse zur Verfügung gestellt werden, damit ein regelmäßiger Verkehrsfluss für alle gewährleistet ist.
  4. Bauarbeiten müssen – wie früher – wieder möglichst in der Ferienzeit stattfinden, damit Schüler und Berufspendler nicht unnötig betroffen werden.
  5. Fahrtakt bei der S25 zeitgemäß anpassen: alle 10, statt nur alle 20 Minuten von und bis Tegel!

Presse

B.Z. vom 18.01.2017 (Seite 5)
Tagesspiegel Online vom 18.01.2017
B.Z. Online vom 18.01.2017 

BILD Berlin Online vom 18.01.2017